Intellektuelles Kapital und Wettbewerbsfähigkeit: Eine by Prof. Dr. Peter Pawlowsky, Leif Edvinsson (auth.), Peter

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By Prof. Dr. Peter Pawlowsky, Leif Edvinsson (auth.), Peter Pawlowsky, Leif Edvinsson (eds.)

Kreativität und Ideen, Wissen und Kompetenzen sowie die Vernetzung und Kooperation der Mitarbeiter gewinnen für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen eine immer größere Bedeutung. Experten eines interdisziplinären groups um Peter Pawlowsky und Leif Edvinsson beschreiben die Entwicklung und die praktische Umsetzung von highbrow Capital administration (ICM) Ansätzen und zeigen Wege auf, das Thema in die betriebliche Praxis und die politische Öffentlichkeit zu bringen.
Anhand einer großangelegten repräsentativen Unternehmensbefragung schildern die Autoren den Stand der Umsetzung in die Praxis in Deutschland und identifizieren wichtige Treiber für erfolgsrelevantes ICM in Unternehmen.

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3). Cambridge: Blackwell. Chatzkel, J. (2004): Greater Phoenix as a knowledge eapital. ln: Journal of Knowledge Management 8 (5), S. 61-72. htm. the first Croatian JC Project. DahIman, C. J. &: Utz, A. (2005): India And The Knowledge Eeonomy: Leveraging Strengths And Opportunities. O. : World Bank Publications. 34 Pete, Pawlowsky 11 Leif Edvinsson Dedijer, S. (2002): Ragusa intelligenee and security 1301-1806. International Journal of Intelligenee and Counter TntelIigence, 15 (1) Drucker, P. F.

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Mit Hilfe von Indikatoren werden die Dimensionen der Bestandteile sichtbar gemacht. Es werden solche Kennzahlen gewählt, die mit Risiko/Stabilität, Wachstum, Effizienz und Erneuerung der intangiblen Ressourcen korrelieren und deren Entwicklungen abbilden (vgl. Sveiby 1997, S. 25711). Der Intellectual Capital (IC)-Index von Roos und Kollegen (1998) unterscheidet die vier Kapitalarten Beziehungs-, Innovations- Human- und Infrastrukturkapital. Für jede dieser Intellectual CapitalKomponenten werden Indikatoren generiert, gewichtet und anschließend zu einem IC-Index aggregiert.

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